 | | Mirko Reisser |
 'Die Mauersprengung' | 2006, Projektsponsor: HANSA INVEST GmbH
 'Die Mauersprengung' | 2006, Projektsponsor: HANSA INVEST GmbH
 DAIM Verlauf Buenos Aires / Argentinien 2001 | Foto: Cecil Arp

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Mirko Reisser 219  Biografie
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| 1971 | geboren in Lüneburg
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| 1989 | erste Graffiti Arbeiten unter dem Namen CAZA
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| 1990–1999 | sprüht mit internationalen Künstlern eines der größten Graffitis Deutschlands
beginn des Studiums der Freien Kunst an der Schule für Gestaltung Luzern / Schweiz
sprüht zusammen mit internationalen Künstlern das höchste Graffiti der Welt. Eintrag
ins Guinness Buch der Rekorde
Arbeitsreisen nach Dänemark Mexico City, Portugal, Kroatien, Polen, Griechenland,
Belgien, Frankreich, in die Schweiz und die USA
erste Graffiti Arbeiten unter dem Namen DAIM
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| 2000 | Arbeitsreise in die USA und nach Italien und Kanada
Planung und Durchführung der „Urban Discipline 2000“ Ausstellung
Herausgeber und Verleger des „Urban Discipline 2000“ Buches
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| 2001 | Planung und Durchführung des 2000 m² großen Dockart Projektes „Das neue
Hamburg und seine Partnerstädte“ bei Blohm & Voss im Hamburger Hafen
„Graffiti-Worldtour“ über Thailand, Australien, Neuseeland, Brasilien, Argentinien,
USA, Mexiko
Realisierung des Projektes „Mural Global“ in São Paulo/Brasilien
Planung und Durchführung der „Urban Discipline 2001“ Ausstellung
Herausgeber und Verleger des „Urban Discipline 2001“ Buches
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| 2002 | Arbeitsreise in die Schweiz und nach Italien
Planung und Durchführung der „Urban Discipline 2002“ Ausstellung
Herausgeber und Verleger des „Urban Discipline 2002“ Buches
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| 2003 | Arbeitsreisen in die USA und die Schweiz, nach Frankreich, Belgien und Mexiko
Künstlerische Gestaltung zweier Stirnwände der Maschinenkaverne im
Pumpspeicherwerk Goldisthal / Thüringen. Auftraggeber Vattenfall Europe.
Einweihung des Wasserkraftwerkes durch Bundeskanzler Gerhard Schröder und den
thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus
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| 2004 | Gestaltung einer Außenwand zum Thema „MexiquEurope“ für das Musée d`art moderne in Lille/Frankreich. Unterstützt durch die Firma Schering.
Wettbewerbsteilnahme zur künstlerischen sowie architektonischen Gestaltung des
„Spielbudenplatzes“ auf der Hamburger Reeperbahn.
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| 2005 | Arbeitsreise nach Tunesien
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Ausstellungen (Auswahl)
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| 1991 - 1999 |
Graffiti 2000, Rote Fabrik, Zürich / Schweiz
Aufstand der Zeichen, Toskanische Säulenhalle, Augsburg
A Tribute to Style, Kallmann Museum, München
Narren Hände..., Altonaer Museum, Hamburg
Graffiti auf Leinwand, Galerie Cosmix IQ, Hamburg
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| 2000 | Graffiti 2000/2, Rote Fabrik, Zürich / Schweiz
Urban Discipline 2000, I - Punkt Halle, Hamburg
Z 2000 - Positionen junger Kunst und Kultur, Akademie der Künste Berlin
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| 2001 | Graffiti 2000/3, Rote Fabrik, Zürich/ Schweiz
Urban Discipline 2001, Postsortierhalle Stephansplatz, Hamburg
Graffiti Art Oggi, Art Contemporanea Hirmer, Castello di Meleto, Chianti / Italien
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| 2002 | getting-up, FREIRAUM, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Urban Discipline 2002, Bavaria St. Pauli Brauerei, Hamburg
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| 2003 |
still crazy, Galerie Worldatelier im Klingspor Museum, Offenbach am Main
Young primitives, Groninge Museum, Brügge / Belgien
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| 2004 |
Gezeichnet Graffiti, Kunsthalle des Kunstvereins, Darmstadt
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| 2005 |
Schon vergeben - Sammlung Rik Reinking, Art Cologne
getting-up, Galerie K31, Lahr
Smell of paint in the air, Westwendischer Kunstverein Gartow
Passion des Sammelns, Sammlung Federkiel, Sammlung Reinking, Alte Baumwollspinnerei Halle 14, Leipzig
Smell of paint in the air, Kampnagel, Halle K3, Hamburg
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| 2006 | Minimal Illusions - Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking, Villa Merkel, Esslingen
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| 2007 | "Active Constellation" The Brno House of Art | Brünn, Tschechien (GA)
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